Am 25. Mai 2016 fand die Jahreshauptversammlung für das Jahr 2015 statt. Insbesondere fanden Neuwahlen der Vorstandsmitglieder an. Da sich der gesamte Vorstand zur Wiederwahl stellte und keine Gegenvorschläge benannt worden sind, wurden nachfolgende Vorstandsmitglieder in ihrem Amt bestätigt:

Rüdiger MÜLLER-GERBES (1. Vorsitzender)

Ingrid BÄR (2. Vorsitzende)

Helmut Hartwig (Schriftführer)

Heinz REIMANN (Kassierer)

Heike REIMANN (Beisitzerin)

 

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Die Direktorin des Behindertenzentrums "Funke der Hoffnung" in Slavgorod, Antonina LUKASHKOVA, teilte der Projektgruppe mit, dass die Räumlichkeiten des Zentrums langfristig nicht ausreichen würden, um eine ganztägige fachgerechte Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit eingeschränkten Möglichkeiten zu gewährleisten.

Bericht zum Beitritt der Projektgruppe in den Förderverein "Leben nach Tschernobyl e.V. Frankfurt am Main" (Juni 2014)

Durch die Finanzierung der Erholungsaufenthalte von Kindern mit eingeschränkten Möglichkeiten aus Slavgorod in dem Erholungszentrum "Nadeshda" haben sich zwangsläufig auch Kontakte zu dem Verein "Leben nach Tschernobyl e.V. in Frankfurt am Main" ergeben. Der Verein ist - neben dem belarussischen Träger - einer der deutschen Träger des Erholungszentrums. Dem Verein "Leben nach Tschernobyl e.V Frankfurt" gehören neben weiteren deutschen Trägern auch eine Vielzahl deutscher Gruppierungen an, die sich allesamt um den Bestand und um die Weiterentwicklung des Erholungszentrums "Nadeshda" kümmern. Da unsere Projektgruppe an einer Weiterentwicklung im Bereich der Behindertenerholung in "Nadeshda" interessiert ist, sind wir dem Verein "Leben nach Tschernobyl e.V. Frankfurt" beigetreten. Hierdurch können wir unsere Belange direkt über den deutschen Teilhaber an die Verantwortlichen des Erholungszentrums geltend machen.